XPC – Cross-Platform Conference

Die Online-Konferenz zur plattformunabhängigen Software-Entwicklung

XPC – Cross-Platform Conference

Der Slogan "Write Once, Run Anywhere" ist mittlerweile zwanzig Jahre alt, und doch ist das damit verbundene Paradigma immer noch mehr ein Wunschdenken als weit verbreitete Realität. Einmal entwickelte Software über möglichst viele Devices verteilen zu können, ist aber gerade in Zeiten, in denen viele mobile Geräte unser aller Leben bestimmen, wichtiger denn je.

Zum Glück finden sich gerade in jüngster Zeit mehr und mehr Tools und Techniken, um tatsächlich "cross-platform" entwickeln zu können. Die Experten der XPC werden im Juni 2017 erneut einen zeitgemäßen Überblick zum Status quo plattformunabhängiger Softwareentwicklung geben.

Zielgruppe:

Softwareentwickler, App-Entwickler, Softwarearchitekten, Projektleiter.

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Uhrzeit

10:00 - 10:15 Uhr

Programm

Begrüßung & Eröffnung

Alexander Neumann, heise Developer, und Matthias Parbel, heise Events

10:15 - 10:45 Uhr

Keynote: Cross-Plattform-GUIs entwickeln und warten: Erfahrungen aus einer Dekade
Lars Knoll

11:00 - 11:30 Uhr

Offline-first-Architekturen
Lars Röwekamp

11:45 - 12:15 Uhr

Der Schritt zu VR – Grenzen und Möglichkeiten für Multi-Plattform-Entwickler
Sascha Graeff

12:30 - 13:00 Uhr

Performance für HTML-basierte Cross-Plattform-Anwendungen
Christian Wenz

13:00 - 13:30 Uhr

Sponsored Slot

RAD Entwicklung: Mit nativen Compilern in einem plattformübergreifenden UI Framework

Matthias Eißing, Senior Sales Consultant, Embarcadero Germany GmbH

13:30 - 14:00 Uhr

Sponsored Slot

14:00 - 14:30 Uhr

.NET Standard: One library to rule them all
Jörg Neumann

14:45 - 15:15 Uhr

Native Qualitäten im Web: Progressive Web Apps mit Angular
Christian Liebel

15:30 - 16:00 Uhr

HTML5 überall: auf Mobile, Desktop, TV & Co. – am Beispiel Angular
Christian Weyer

16:15 - 16:45 Uhr

Moderne Security-Lösungen mit OAuth 2 und OpenID Connect
Manfred Steyer

17:00 - 17:30 Uhr

Native Cross-Plattform-Anwendungen mit C++ und Qt
Lars Knoll

präsentiert von
heise Developer
unterstützt von
heise Developer

Live-Termin:

1. Juni 2017

Zeit:

von 10 bis ca. 18 Uhr

Teilnahmegebühr (für Live-Sendung sowie die Aufzeichnungen):

99,00 Euro (inkl. MwSt.)

Frühbucherpreis bis 2. Mai 2017:

79,00 Euro (inkl. MwSt.)

Haben Sie Fragen zum Programm?

Matthias Parbel
Redakteur heise events
Tel. +49 511 5352-321
map@heise.de

Cross-Plattform-GUIs entwickeln und warten: Erfahrungen aus einer Dekade

10:15 - 10:45 Uhr

Keynote: Cross-Plattform-GUIs entwickeln und warten: Erfahrungen aus einer Dekade

Lars Knoll

Abstract

Sollen Anwendungen von Grund auf plattform-unabhängig entwickelt werden, gilt es eine Reihe von Herausforderungen zu meistern. Dabei helfen verschiedene Cross-Platform Tools und Frameworks, die einzelne Problem lösen oder zumindest vereinfachen. Es gibt jedoch Bereiche, die schon im Vorfeld explizite Entscheidungen des Entwicklers erfordern und starken Einfluss auf die Architektur der Anwendung haben. Dazu zählt beispielsweise das graphische User Interface (GUI). Smartphones, Tablets und Desktop-Computer unterscheiden sich nicht nur in den Bildschirmgrößen, sondern auch bei den Eingabemethoden (Touch, Maus, Stift, Tastatur etc.). Die zum Teil deutlichen Unterschiede im Look&Feel der Plattformen verlangen nach einer individuellen Anpassung des GUIs. Die Gestaltung und Wartung des graphischen User Interface ist daher häufig eine der größten Herausforderungen bei der Entwicklung von Cross-Plattform-Anwendungen.

Vita

Lars Knoll ist CTO und Qt Project Chief Maintainer bei The Qt Company. Er arbeitet seit mehr als 13 Jahren mit Qt, anfänglich als Software Engineer. Bis zur Übernahme durch Digia im Oktober 2012 leitete er das weltweite Qt Engineering Team bei Nokia. Lars ist aktives Mitglied der KDE Community und Architekt der KDE HTML Rendering Library, die als Basis für das Open Source-Projekt WebKit dient. Lars ist Doktor der Physik und hat sein Studium an der Universität Heidelberg absolviert. Er lebt mit seiner Familie in Oslo.

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Offline-first-Architekturen

11:00 - 11:30 Uhr

Offline-first-Architekturen

Lars Röwekamp

Abstract

Eine Web-Anwendung ohne stabile Internetanbindung? Wie bitte soll das funktionieren? Im Gegensatz zum Always-on-Paradigma traditioneller Web-Anwendungen, ist beim Offline-first-Ansatz eine permanente Netzwerkverbindung nicht Pflicht sondern Kür. Eine optimale User Experience auch bzw. gerade im Falle einer schlechten Netzverbindung steht im Fokus des Anwendungsdesigns. „Act locally, sync globally“ statt Request-Response-Modell heißt die Zauberformel.
In seiner Session zeigt Lars Röwekamp, was dies im Detail bedeutet und wie die dazu passenden Architektur- und Kommunikationspattern aussehen. Aha-Effekte garantiert!.

Vita

Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens open knowledge GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als "CIO New Technologies" mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise und Mobile Computing, wobei neben Design- und Architekturfragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen. Lars Röwekamp, Autor mehrerer Fachartikel und -bücher, beschäftigt sich seit der Geburtsstunde von Java mit dieser Programmiersprache, wobei er einen Großteil seiner praktischen Erfahrungen im Rahmen großer internationaler Projekte sammeln konnte.

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Der Schritt zu VR – Grenzen und Möglichkeiten für Multi-Plattform-Entwickler

11:45 - 12:15 Uhr

Der Schritt zu VR – Grenzen und Möglichkeiten für Multi-Plattform-Entwickler

Sascha Graeff

Abstract

Ein Spiel, das nicht für Virtual Reality konzipiert wurde, muss bei der Portierung zu VR gründlich und tiefgreifend angepasst werden. Als Benutzer in einer virtuellen Welt verlässt man sich darauf, dass die Anwendung kein physikalisches Unwohlsein verursacht. Darüber hinaus bietet VR komplett neue Arten, 3D-Welten wahrzunehmen – und mit ihnen zu interagieren. In dieser Session sehen Sie, wie ein Spiel mithilfe von Unity VR-fähig gemacht wird. Dabei geht es sowohl um den technischen Prozess, als auch um die Auswirkungen auf das Interaktionskonzept der Echtzeit-Grafikanwendung.

Vita

Sascha Graeff ist als Freelancer für interaktive Grafikanwendungen tätig. Er leitet mit dem Unity Insider-Forum die größte deutsche Community rund um die Spiele-Engine Unity und hat zu diesem Thema für die c't eine Artikelserie verfasst.

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Performance für HTML-basierte Cross-Plattform-Anwendungen

12:30 - 13:00 Uhr

Performance für HTML-basierte Cross-Plattform-Anwendungen

Christian Wenz

Abstract

Performance ist prinzipiell ein wichtiges Thema, und für Cross-Plattform-Anwendungen auf Basis von HTML5 & Co. – vermeintlich eh langsamer als eine native App – gilt das umso mehr. In seinem Vortrag wirft Christian Wenz einen Blick auf Techniken und Tipps, um eine solche Anwendung schneller zu machen, sei es sowohl im Frontend als auch in der Kommunikation mit einem Backend. Zu guter Letzt spricht er noch über HTTP/2 – damit lösen sich einige Performance-Probleme fast wie von selbst.

Vita

Christian Wenz ist Autor, Trainer und Berater für Webentwicklung und -sicherheit. Außerdem ist er Teilhaber von Arrabiata Solutions und mehrmaliger MVP und langjähriger Insider für ASP.NET. Christian reist und schreibt gerne.

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RAD Entwicklung: Mit nativen Compilern in einem plattformübergreifenden UI Framework

13:00 - 13:30 Uhr

RAD Entwicklung: Mit nativen Compilern in einem plattformübergreifenden UI Framework (Sponsored Talk)

Matthias Eißing

Abstract

Das RAD Studio von Embarcadero erlaubt die native Cross-Plattform-Entwicklung mit echten Compilern unter der Haube für Windows, iOS, Android und den Mac Desktop. Dabei werden das Plattform-spezifische Look&Feel, Datenbank- und REST-Zugriffe, Sensoren und Multimedia mit einem gemeinsamen Quelltext erstellt. Aber auch spezifische Anpassungen für Android auf der einen Seite, wie zum Beispiel NFC, Android Services oder der komplette Zugriff auf das Android SDK, und iOS auf der anderen Seite, wie Touch ID, werden unterstützt. Wahlweise in C++ oder in Object Pascal.
Im diesem Vortrag stellt Matthias Eißing die Möglichkeiten und die Konzepte vom "RAD Studio 10.2 Tokyo“ vor.

Vita

Matthias Eißing ist Senior Sales Consultant der Embarcadero Germany GmbH. Mit über 20 Jahren Erfahrung im IT-Umfeld, als Sprecher auf zahlreichen nationalen und internationalen Konferenzen und Seminaren gilt Matthias Eißing als ausgewiesener Spezialist im Umfeld der Entwicklungs- und Datenbankwerkzeugen. Seine Schwerpunkte liegen in der Analyse, Beratung und Unterstützung von Kunden bei der Auswahl von Werkzeugen, sowie bei der projektbegleitenden Durchführung.

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.NET Standard: One library to rule them all

14:00 - 14:30 Uhr

.NET Standard: One library to rule them all

Jörg Neumann

Abstract

.NET ist inzwischen auf fast allen Plattformen vertreten: Ob .NET Core auf Linux, Xamarin auf iOS und Android oder das klassische .NET auf Windows. Doch bisher gab es in den unterschiedlichen .NET-Derivaten große Unterschiede. Dies erschwerte die Code-Wiederverwendung und machte die Entwicklung von Cross-Plattform-Libraries schwierig. Mit .NET Standard hat Microsoft dies nun geändert und einen einheitlichen Satz von APIs definiert, der auf allen .NET-Plattformen zu Verfügung steht. Auf diese Weise können Web-, Mobile- und Desktop-Apps eine gemeinsame Code-Basis nutzen und auf ein reichhaltiges Ökosystem von Komponenten und Open Source-Libraries zugreifen. Jörg Neumann stellt die Konzepte hinter .NET Standard vor und zeigt welche Vorteile sich in der Entwicklung ergeben.

Vita

Jörg Neumann ist Principal Consultant bei der Acando GmbH in Hamburg. Er berät seit vielen Jahren Unternehmen bei der Technologieauswahl und der Architektur komplexer Anwendungen. Hierbei hat er sich auf native Mobility- und UI-Technologien wie Xamarin, Windows Universal Plattform und WPF spezialisiert. Für sein Engagement in diesem Bereich wurde er von Microsoft mehrfach mit dem "Most Valuable Professional"-Award ausgezeichnet. Sein Wissen vermittelt er regelmäßig in Form von Büchern, Beiträgen in Fachzeitschriften sowie als Sprecher und Trainer auf Konferenzen und Seminaren. Sie erreichen ihn über seinen Blog headwriteline.blogspot.com.

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Native Qualitäten im Web: Progressive Web Apps mit Angular

14:45 - 15:15 Uhr

Native Qualitäten im Web: Progressive Web Apps mit Angular

Christian Liebel

Abstract

Progressive Web Apps kombinieren die Vorzüge des Webs mit denen nativer Anwendungen. Sie starten blitzschnell vom Home-Screen, erlauben Offlineszenarien zur Überbrückung schlechter oder gar fehlender Datenverbindungen und unterstützen echte Push-Nachrichten. Als Web-Anwendungen laufen sie auf jeder Plattform und können direkt per HTTPS bezogen werden. In dieser Session erfahren Sie anhand eines durchgängigen auf Angular basierenden Beispiels, wie Sie solche Web-Anwendungen umsetzen können. Dazu lernen Sie die zugrundeliegenden Techniken, wie Service Worker oder das Web App Manifest sowie das nützliche Browsertool Lighthouse kennen. Daneben erfahren Sie auch, wie Angular die Erstellung solcher Anwendungen drastisch vereinfacht.

Vita

Christian Liebel ist Softwarearchitekt bei der Thinktecture AG in Karlsruhe. Dort entwickelt er moderne Cross-Plattform-Apps auf Basis von Angular, Node.js und .NET. Christian ist mit dem Web groß geworden und hat sein Handwerk mit Microsoft-Technologien gelernt. Er ist begeistert von den neuen Möglichkeiten der Anwendungsentwicklung, die sich mit HTML5 und JavaScript erschließen. Auf Twitter erreicht man ihn unter @chris_liebel.

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HTML5 überall: auf Mobile, Desktop, TV & Co. – am Beispiel Angular

15:30 - 16:00 Uhr

HTML5 überall: auf Mobile, Desktop, TV & Co. – am Beispiel Angular

Christian Weyer

Abstract

Das HTML5 Single-Page Application (SPA) Framework Angular von Google hat sich neben React als einer der Hauptprotagonisten für die Entwicklung moderner web-basierter Applikationen etabliert – nicht zuletzt durch die Nutzung von Microsofts TypeScript. In dieser Session zeigt Christian Weyer, dass Angular aber nicht nur ein Framework für den Browser ist, sondern eine mächtige Plattform darstellt. So können wir durch die Nutzung von GitHubs Electron echte Desktopanwendungen mit nativer Integration für alle relevanten Betriebssysteme entwickeln. Apache Cordova ermöglicht uns, auf dem gleichen Basiscode, auch noch hybride mobile Apps zu programmieren und zu deployen – bis hin zur Xbox und diversen TV-Systemen. Ein leichter Hauch von "Write once, run anywhere" ist zu spüren. Wer jedoch einen Tick näher an der nativen mobilen UI sein möchte, dem kann mit Ionic geholfen werden. Und, last but not least, steht mit NativeScript sogar ein Toolkit zur Verfügung, mit dem man echte native Apps für iOS und Android entwickeln kann. Und immer sorgen TypeScript und Angular als starkes Duo für das Fundament.

Vita

Christian Weyer (Thinktecture) ist ein bekannter Veteran für Konzeption und Implementierung verteilter Anwendungsarchitekturen. Mit seiner Firma Thinktecture hat er sich weit über eine Dekade lang auf End-to-End-Aspekte verteilter Softwaresysteme konzentriert. Sein heutiger Werkzeugkasten umfasst Technologien wie HTML5, JavaScript, Angular, node.js, .NET, ASP.NET, Web API, SignalR und Azure. Seit einigen Jahren ist er ein großer Freund und Befürworter leichtgewichtiger Architekturen auf Basis von Web APIs und Push Services mit Anwendungs-UIs, die mehrere Plattformen und Geräte umspannen können – Cross-Plattform eben. Als umtriebiger Referent in der Architekten- und Entwickler-Community ist Christian bekannt als Microsoft Most Valuable Professional (MVP) für ASP.NET und unabhängiger Microsoft Regional Director für Deutschland sowie Google Developer Expert (GDE) für Web-Technologien.

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Moderne Security-Lösungen mit OAuth 2 und OpenID Connect

16:15 - 16:45 Uhr

Moderne Security-Lösungen mit OAuth 2 und OpenID Connect

Manfred Steyer

Abstract

Die wenigsten Anwendungen kommen ohne Authentifizierung und Autorisierung aus. Damit Benutzer nicht für jede Anwendung ein eigenes Passwort pflegen müssen, gilt es bestehende Identity-Lösungen zu berücksichtigen. Im Web-Umfeld sind das Dienste, wie Facebook oder Twitter, und Enterprise-Anwendungen müssen meist Verzeichnisdienste wie Active Directory einbinden. Diese Session zeigt, wie Sie diese Anforderung in Ihren Anwendungen umsetzen können. Dazu geht sie auf die populären Standards OAuth 2 und OpenID Connect ein und zeigt am Beispiel einer Angular-Anwendung deren Nutzung.

Vita

Manfred Steyer ist Trainer und Berater mit Fokus auf moderne Web-Architekturen mit Angular, unterstützt Firmen im gesamten deutschen Sprachraum, Google Developer Expert (GDE) und Microsoft MVP, schreibt für O'Reilly, Heise und das Java Magazin, spricht regelmäßig auf Konferenzen.

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Native Cross-Plattform-Anwendungen mit C++ und Qt

17:00 - 17:30 Uhr

Native Cross-Plattform-Anwendungen mit C++ und Qt

Lars Knoll

Abstract

C++ ist eine der am weitesten verbreiteten Programmiersprachen der Welt. In der Kombination mit Qt als Framework steht eine komplette und produktive Umgebung zur Entwicklung von Cross-Plattform-Anwendungen auf Embedded-, Mobile- und Desktop-Plattformen zur Verfügung. Ein großes Repertoire an APIs, die Qt Creator IDE und die Fokussierung auf die einfache Erstellung graphischer Benutzeroberflächen vereinfachen die Entwicklung von nativen Cross-Plattform-Anwendungen.

Vita

Lars Knoll ist CTO und Qt Project Chief Maintainer bei The Qt Company. Er arbeitet seit mehr als 13 Jahren mit Qt, anfänglich als Software Engineer. Bis zur Übernahme durch Digia im Oktober 2012 leitete er das weltweite Qt Engineering Team bei Nokia. Lars ist aktives Mitglied der KDE Community und Architekt der KDE HTML Rendering Library, die als Basis für das Open Source-Projekt WebKit dient. Lars ist Doktor der Physik und hat sein Studium an der Universität Heidelberg absolviert. Er lebt mit seiner Familie in Oslo.

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Wichtige Informationen und Systemvoraussetzungen

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Technische Rückfragen:

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mts@heise.de
 

Organisatorische Rückfragen:
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Tel.: +49 511 5352-321

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Embarcadero Technologies, Inc. ist der führende Anbieter von Software-Werkzeugen, die Anwendungsentwickler in die Lage versetzen, Applikationen in heterogenen IT-Landschaften effizienter zu planen, einzurichten und zu unterhalten. Über 90 der Fortune 100 Unternehmen und eine aktive Gemeinschaft von mehr als drei Millionen Benutzern weltweit vertrauen auf Embarcaderos preisgekrönte Produkte, um Kosten zu optimieren, Entwicklung und Innovation zu beschleunigen. Embarcadero wurde 1993 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Austin, Texas und ist mit zahlreichen Büros weltweit vertreten.

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